AdobeStock_216073219-1

So vermeiden Sie Entzündungen bei Alltagswunden

Die richtige Erstversorgung: Damit kleine Verletzungen klein bleiben

Eine kleine Wunde ist schnell passiert und meist auch kein Grund zur Sorge. Damit das so bleibt, haben wir hier einige Tipps, wie Sie mit der richtigen Wundversorgung einer möglichen Entzündung vorbeugen können.

blumen-schneiden

Wer kennt das nicht? Mal einen Moment nicht aufgepasst und schon hat man sich beim Zwiebelschneiden geschnitten oder im Garten am Rosenstrauch gestochen. Solche kleinen und meist nur oberflächlichen Wunden passieren im Alltag häufig und sind mit der richtigen Erstversorgung in aller Regel harmlos. Bleibt die Wunde jedoch unversorgt, können Keime in den Körper gelangen und eine Entzündung verursachen.

Was ist eine Entzündung und wie entsteht sie?

Eine Entzündung ist an sich eine starke Immunabwehrreaktion unseres Körpers auf Keime. Die wiederum können eindringen, weil der äußere Schutzmechanismus unseres Körpers, die Haut, verletzt ist. Und eine offene Wunde ist ein regelrechtes Paradies für solche ungebetenen Gäste: Feucht und warm mögen es Viren, Bakterien oder Pilzsporen am liebsten! Doch was passiert, wenn eine Wunde sich erstmal entzündet hat?

AdobeStock_119105190

Folgen einer Entzündung

Haben es sich die Keime bequem gemacht und die Wunde entzündet, kann das sehr unangenehm werden: Erst einmal wird die betroffene Stelle rot, brennt und tut weh. Im Verlauf kann sich auch Eiter auf der Wunde bilden und ein unangenehmer Geruch entstehen. Im schlimmsten Fall kann die entzündete Wunde aber auch zu einer Blutvergiftung, Fieber oder Schüttelfrost führen. In allen Fällen gilt es, dringend einen Arzt aufzusuchen! Damit Keime keine Chance haben und mögliche Infektionen erst gar nicht entstehen können, ist die richtige Desinfektion der betroffenen Stelle unmittelbar nach der Verletzung besonders wichtig.

iStock-486319272

So können Sie eine Entzündung vermeiden

Das A und O ist die richtige Erstversorgung. Die teilt sich in drei einfache Schritte auf: Reinigen, Desinfizieren und Schützen. Spülen Sie als erstes die Wunde mit klarem Wasser aus und entfernen Sie mögliche Fremdkörper. Sie können auch eine sterile Pinzette nutzen, um eventuell festsitzende Fremdkörper behutsam zu entfernen. Um mögliche Eindringlinge wie Bakterien und Pilze unschädlich zu machen, sollte eine frische Wunde anschließend sorgfältig desinfiziert werden. Dafür ist ein umfassend wirksames und gut verträgliches Antiseptikum ohne Alkohol, wie die Betaisodona® Salbe oder Lösung, gut geeignet. Die Produkte bekämpfen 99,9% der Keime*, ohne die Haut dabei zu reizen oder auszutrocknen.

Decken Sie die Wunde anschließend mit einem Pflaster oder Verband ab, um sie auch weiterhin vor möglichen Erregern zu schützen.

Ein Antiseptikum zur Wunddesinfektion gehört nicht nur in jede Hausapotheke, sondern ist auch empfehlenswert für die nächste Urlaubsreise. Gerade in fernen Ländern können mangelnde Hygienestandards eine Herausforderung für den Körper sein. Damit aus einer kleinen Wunde kein Urlaubskiller wird, ist eine vorsorgliche Desinfektion kleiner, oberflächlicher Verletzungen ratsam, um mögliche Infektionen zu vermeiden.

*Humanpathogene Erreger (u.a. Staphylococcus aureus, MRSA, Streptococcus pyogenes, Candida albicans)

Unsere Wunden-Profis für den Alltag

Betaisodona® Salbe &  Betaisodona® Lösung