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Sorglos draußen: Tipps zur Wundversorgung in der Outdoor-Saison

So werden auch im Freien aus kleinen Wunden keine große Sache

Ob Fahrrad fahren, Baden, Wandern oder Fußball spielen: Outdoor-Aktivitäten sorgen für jede Menge Spaß – und leider auch der aufgeschürften Knie und aufgeschlagenen Ellbogen.

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Der Baggersee und das Freibad locken Wasserratten, die Fahrradtour und die Wanderung gehören genauso zu den sommerlichen Temperaturen wie etwa das Fußballturnier. Auch exotischere Aktivitäten, wie Bouldern oder Stand Up Paddling finden immer mehr Anhänger und sind längst keine Nischen-Aktivitäten mehr.

Wer gerne draußen aktiv ist oder bewegungsfreudige Kinder hat, kennt es: Einmal zu motiviert in die Kurve gelegt, am Ufer auf einen spitzen Stein getreten oder über eine Wurzel gestolpert – und schon ist es geschehen.

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Wenn mal was passiert: Als Erstes reinigen

Kleinere Wunden, Verbrennungen und Abschürfungen kommen bei einem aktiven Lebensstil einfach hin und wieder vor – bei Jung und Alt. Damit es direkt weiter gehen kann und aus der kleinen Wunde keine größere Sache wird, ist es ratsam einige Grundlagen der Wundversorgung zu beachten.

Besonders bei Schürfwunden, etwa nach einem Fahrradsturz oder nach einer Grätsche auf dem Ascheplatz, ist die Wunde meist stark verschmutzt. Hier ist es zunächst wichtig, die Stelle direkt mit klarem Wasser auszuwaschen und so den gröbsten Dreck zu entfernen. Wenn danach noch kleinere Steinchen o.ä. in der Wunde festhängen, ist es keine gute Idee, mit den Fingern nachzuhelfen: Die sind oft selbst verschmutzt und bringen so weitere Keime in die frische Wunde – und das kann zu Entzündungen führen. Wenn keine Pinzette zur Hand ist, kann es eine kurzfristige Lösung sein, die Wunde zunächst mit einem geeigneten Antiseptikum zu desinfizieren. Zu Hause angekommen sollten Sie die Wunde aber unbedingt gründlich säubern.

Bei kleineren Schnittwunden kann es auch sinnvoll sein, die Wunde kurz bluten zu lassen. So werden Schmutz und Keime im besten Fall direkt aus dem Schnitt herausgespült.

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Ein Muss in jeder Outdoor-Ausrüstung: Ein Antiseptikum

Nachdem die Wunde gesäubert ist, gilt es im nächsten Schritt mit einem geeigneten Antiseptikum dafür zu sorgen, dass sich Abschürfung, Schnitt, Verbrennung und Co. nicht entzünden. Ein Wunddesinfektionsmittel wie Betaisodona® Salbe lässt sich auch unterwegs einfach und bequem anwenden. Der enthaltene Wirkstoff Povidon-Iod wirkt schnell (1,4,19) und langanhaltend (6-7) und bekämpft 99,9% der meisten Keime* (1-4), ohne die Haut dabei zu reizen oder auszutrocknen. Im Gegensatz zu Antibiotika sind bei Povidon-Iod zudem keine Resistenzen bekannt (9,18,19).

Generell ist es ratsam, bei sportlichen Outdoor-Aktivitäten die wichtigsten Utensilien zur Wundversorgung immer dabei und griffbereit zu haben – am besten in Form eines kleinen Notfall-Sets für die gängigsten Blessuren. Pflaster in verschiedenen Größen, Betaisodona® als Salbe oder Lösung und ein Verband passen in jeden Rucksack oder jede Sporttasche. Diese Utensilien beugen im Ernstfall unangenehmen Komplikationen vor – damit es gleich weiter gehen kann!

*Humanpathogene Erreger (u.a. Staphylococcus aureus, MRSA, Streptococcus pyogenes, Candida albicans)

 

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