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Tipps zur Wundversorgung für Heim-, Handwerker und Hobbygärtner

DIY – selbst werkeln, selbst gärtnern, selbst Wunden behandeln?

In Haus und Garten gibt es immer etwas zu tun – da kann auch schnell mal etwas schief gehen. Kleinere Unfälle sind jedem Heim- und Handwerker vertraut. Mit der richtigen Erstversorgung stehen oberflächliche Wunden dem Tatendrang nicht im Wege.

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Die antike Kommode restaurieren, die Wände neu streichen oder den Garten verschönern – viele erledigen die kleinen Arbeiten rund ums eigene Heim am liebsten selbst. Oft ist das Werkeln auch ein befriedigender Ausgleich zum Berufsleben oder entwickelt sich zu einer echten Leidenschaft. Aber auch dem begeistertsten und geübtesten Heim- und Handwerker kann mal ein kleines Missgeschick passieren. Wenn unsere Hände vollen Einsatz zeigen, können sie beim Basteln, Renovieren oder der Gartenpflege auch mal in Mitleidenschaft gezogen werden: Ein kleiner Schnitt in den Finger durch Abrutschen des Cuttermessers, eine kleine Unachtsamkeit mit der Gartenschere oder ein oberflächlicher Kratzer bei der Pflege des Rosenbusches. Ob Schnitt-, Schürf- oder Brandwunde – wichtig ist, dass auch kleine Verletzungen richtig und schnell versorgt werden. Gut, wenn die Hausapotheke richtig ausgestattet ist und man weiß, worauf es bei der Erstversorgung von Wunden ankommt.

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Kleine Wunden und Kratzer: Die ersten Schritte zur Versorgung

Da die Heim- und Handwerkerutensilien in der Regel nicht blitzsauber sind, können leicht Bakterien in die Wunde gelangen. Deshalb sollte die Wunde direkt nach der Verletzung mit klarem Wasser ausgespült und mögliche Fremdkörper entfernt werden. Mit einem Antiseptikum, wie Betaisodona®, schützen Sie die Wunde vor Infektionen. Der enthaltene Wirkstoff Povidon-Iod wirkt schnell (1,4,19) und langanhaltend (6-7) und bekämpft 99,9% der meisten Keime* (1-4), die Ihnen im Alltag begegnen. Zudem brennt Betaisodona® nicht auf der Haut, was besonders bei kleinen Handwerkern wichtig ist, wenn beim gemeinsamen Bastelprojekt einmal mehr als das Stück Holz bearbeitet wurde.

Damit keine neuen Fremdkörper oder Keime in die Wunde gelangen, benötigt sie Schutz. Zum Abschluss der DIY-Versorgung bieten sich je nach Art und Größe der Wunde Pflaster, sterile Kompressen oder Mullbinden an – am besten Sie halten auch davon immer eine kleine Auswahl in Ihrer Hausapotheke oder Erste-Hilfe-Ausrüstung bereit.

*Humanpathogene Erreger (u.a. Staphylococcus aureus, MRSA, Streptococcus pyogenes, Candida albicans) 

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In manchen Fällen besser gleich zum Arzt

Wenn Sie generell unsicher über die Schwere der Verletzung sind und/ oder eine der unten genannten Verletzungen vorliegt, zögern Sie bitte nicht, sofort ärztlichen Rat einzuholen.

Mit diesen Wunden bitte sofort zum Arzt

  • Tiefere Wunden

  • Verletzungen im Gesicht/ Kopfbereich

  • wenn die Beweglichkeit z.B. der Finger eingeschränkt ist

  • bei schweren Verbrennungen

  • Verätzungen (durch Säuren, Laugen, sonstige Werkstoffe)

  • Stromverletzungen

Unsere Tipps für ein sicheres Heimwerken

Hand- und Heimwerken zu zweit oder im Team geht leichter von der Hand und macht doppelt Spaß. Und auch im Notfall ist immer jemand in der Nähe, der schnell reagieren, Erste-Hilfe-Maßnahmen einleiten und/ oder einen Notarzt verständigen kann. Dabei ist es nie verkehrt, ein Erste-Hilfe-Set mit Pflastern, Verbandsmaterialien und einem Antiseptikum zur Wunddesinfektion wie Betaisodona® griffbereit zu haben.

Auch passende Arbeits- und Schutzkleidung kann beim Heim- und Handwerken kleineren Verletzungen vorbeugen. Zum Beispiel robuste Handschuhe bei der Gartenarbeit oder eine Schutzbrille beim Bohren. Sicherheitsschuhe schützen Fuß und Zehen und sorgen außerdem für festen Halt. Weite Kleidung sowie Schmuck und lange, offene Haare sind gefährlich, da man mit ihnen hängenbleiben oder sich in den Arbeitsmaterialien und -geräten verfangen kann.

Unsere Wunden-Profis für den Alltag

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